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Home Was ist Training durch statische Stimulation? Wie funktioniert das Training durch statische Stimulation Elektronische Haustiereingrenzung Elektronische Bellkontrolle Training/Fernbediente Halsbänder Vorteile der statischen Stimulation Wie kann ich erkennen, dass die statische Stimulation das Richtige für mich und meinen Hund ist? Häufig gestellte Fragen zur statischen Ausbildung Fakten über Moderne elektronische Trainingsgeräte Was über die statische Stimulation gesagt wird Kontakt
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Wie kann ich erkennen, dass die statische Stimulation das Richtige für mich und meinen Hund ist?Die statische Stimulation ist eine aversive Methode - d.h. es ist unangenehm und hilft somit das Verhalten zu formen. Andere aversive Methoden sind Sprays, Töne und alles andere, was unangenehm ist (sobald es angenehm ist, ist es nicht aversiv). Aversive Methoden werden verwendet, um Verhalten zu formen, indem man eine Bestrafung für unerwünschtes Verhalten erteilt. Die Verwendung von aversiven Methoden und Bestrafung ist eine effektive Methode das Verhalten zu formen, aber es gibt auch noch andere Methoden, die Sie in Erwägung ziehen könnten. Die Entscheidung, aversive Methoden und Bestrafung zu verwenden, sollte auf persönlichen Vorlieben, dem Temperament des Hundes, dem gewünschten Erfolg und der Wirksamkeit anderer getesteter Methoden beruhen. Was macht die modernen elektronischen Trainingsgeräte humaner als deren Vorgänger? Ältere statische Stimulationsprodukte waren nur als „Einheitsgröße” erhältlich und waren somit nur mit einer Stimulationsstufe, die ziemlich hoch war, ausgestattet. Dank fortschrittlicher Technologie sind die heutigen Produkte mit mehreren Stimulationsstufen, die je nach Temperament des Hundes einstellbar sind, ausgestattet. Bei der Verwendung statischer Stimulation ist es am besten, eine möglichst niedrige Stufe, die effektiv für Ihren Hund und sein Temperament ist sowie dem Verhalten, an dem Sie arbeiten, entspricht, einzustellen. Mit dem Fortschritt der Technologie sind die Produkte außerdem technisch ausgefeilter geworden. Zum Beispiel sind die Anti-Bellhalsbänder wesentlich verbessert worden. Ursprünglich erkannten die Halsbänder das Bellen des Hundes mit Hilfe eines Mikrofons. Der Nachteil hierbei war, dass jedes laute Geräusch das Gerät auslöste und somit eine große Anzahl an falschen Stimulationen gesendet wurde. Der nächste Schritt war es einen Vibrationssensor zu entwickeln, welcher nur aktiviert wurde, sobald beim Bellen der Hals vibrierte. Dies reduzierte falsche Stimulationen wesentlich, aber eine falsche Stimulation konnte dennoch durch ein Anschlagen des Halsbandes gegen einen Futternapf oder wenn der Hund seinen Hals kratzte ausgelöst werden. Schließlich wurde ein Halsband mit Zweifachsensor eingeführt. Dieses Halsband war mit einem Mikrofon, einem Vibrationssensor und einem Rechner ausgestattet, der das Halsband nur auslöste, sobald ein Ton und eine Vibration zur gleichen Zeit auftraten, und somit wurde eine falsche Stimulation vermieden. Mit der verbesserten Technologie haben sich auch die Fernbedienungen verbessert. Mit der Weiterentwicklung von Antennen, Batterien und anderen elektronischen Komponenten wurden die Fernbedienungen immer ausgefeilter, mit längeren Reichweiten, mehreren Stimulationsstufen, die leicht zu regulieren sind, und kleineren Empfängern an den Halsbändern und Sendern. Durch den technologischen Fortschritt sind die modernen elektronischen Trainingsgeräte einfacher in der Anwendung und effektiver für Ihren Hund. Wie können elektronische Trainingsgeräte angewendet werden, um Verhaltensprobleme zu lösen? Es gibt viele Methoden, die angewendet werden, um das Verhalten des Hundes zu verändern und viele Menschen, vom Verhaltensforscher bis zum gewöhnlichen Haustierhalter, haben ihre eigene Meinung darüber, was das Beste für Haustiere ist. Nachstehend finden Sie eine Liste über die Effektivität der elektronischen Trainingsgeräte bei den aufgeführten Problemen und wie die Geräte angewendet werden. Es gibt viele andere Methoden, die angewendet werden können, um diese Probleme zu lösen. Als Halter sollten Sie auswählen, was das Beste für Sie und Ihr Haustier ist. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Ausführungen dabei helfen können zu verstehen, wie diese Hilfsmittel Ihnen bei der Lösung eines Problems helfen und die Beziehung zu Ihrem Haustier verbessern können. Bellen Das Bellen ist ein wichtiger Teil im Leben eines Hundes. Erst wenn das Bellen sich zu einer Belästigung entwickelt, muss der Halter einschreiten und einen Weg finden, um das Bellen zu kontrollieren. Es gibt viele Wege das störende Bellen eines Hundes zu reduzieren, von der Umweltanreicherung bis zu geeigneten Übungen. Wenn diese Methoden jedoch nicht effektiv sind, kann als Hilfsmittel ein Anti-Bellgerät angewendet werden. Von diesen Produkten gibt es viele Variationen, von wandbefestigt bis hin zu tragbar bis Hundehalsbändern. Die aversiven Methoden sind Töne (mit Schallwellen, die für den Menschen hörbar sind, oder Ultraschallwellen, die nur der Hund hören kann), Spray (Luft oder Zitrone) und statische bzw. elektronische Stimulation. Das Konzept eines Anti-Bellhalsbands ist es, dem Hund automatisch und ständig aversiv zu zeigen, dass der Hund in bestimmten Situationen nicht bellen soll, um eine aversive Bestrafung zu vermeiden. Daher sollten Sie ein Halsband auswählen, das den Hund ständig aversiv kontrollieren kann und gleichzeitig für Ihren Hund effektiv ist. Einige aversive Methoden sind je nach Hund effektiver als andere und können, je mehr der Hund der Methode ausgesetzt wurde, zur Gewohnheit werden. Egal, welches Produkt ausgewählt wird, ist ein Anti-Bellhalsband nur dafür gedacht, das störende Bellen zu kontrollieren und sollte daher entfernt werden, sobald das Bellen wieder erlaubt ist. Wenn Sie der Meinung sind, dass das Bellen Ihres Hundes durch Angst, Phobien oder Aggressionen ausgelöst wird, sollten Sie einen Tierarzt, professionellen Ausbilder oder Verhaltensforscher aufsuchen. Eingrenzung Eine der ältesten Funktion der elektronischen Trainingsgeräte ist es, das Haustier innerhalb eines begrenzten Bereichs zu halten. Die Geräte zur Eingrenzung sind entweder im Erdboden verlegt oder drahtlos. Die im Erdboden verlegte Grenze besteht aus einem Draht, welcher entlang der Außengrenze des Bereichs verlegt wird und ein Signal trägt, welches von einem wandbefestigten Sender aus gesendet wird. Der Hund trägt einen Empfänger am Halsband, welches einen Warnton empfängt und dann ein Stimulationssignal an das Halsband sendet, sobald das Halsband die Grenze erreicht. Das drahtlose System ist ähnlich, jedoch muss kein Draht verlegt werden, wodurch es leichter zu installieren und tragbar ist. Die drahtlosen Systeme lassen sich zwar nicht an verschiedene Formen und Größen anpassen und können somit nur im Kreis senden, sind aber eine großartige Möglichkeit für diejenigen, die mit den Einschränkungen leben können. Das Wichtigste bei jedem Eingrenzungssystem ist immer daran zu denken, dass sie nur eine psychologische und keine tatsächliche Grenze ist. Das Training Ihres Hundes mit dem System (der Hersteller empfiehlt ein Mindesttraining von zwei Wochen) ist der wichtigste Teil der Einrichtung. Das System dient dem Hund nur zur Erinnerung an das Training. Fernbedientes Training Die fernbedienten Geräte bestehen aus einem tragbaren Sender und einem am Halsband befestigten Empfänger. Dies wird in Verbindung mit dem Trainingsprotokoll verwendet und kann bei allen Arten des Trainings behilflich sein. Die modernen Geräte sind mit vielen Einstellungen ausgestattet. Diese beinhalten Reichweite (von 90 m bis über 3 km), Wasserfestigkeit, Größe, Anzahl der Stimulationsstufen und Arten der Stimulation. |
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